Mineralstoffe sind chemische Elemente und ihre anorganischen Verbindungen. Sie dienen dem Körper als Baustoffe und Reglersubstanzen und sind an Reizleitung und Muskelkontraktion beteiligt.
Mineralstoffe sind chemische Elemente und ihre anorganischen Verbindungen. Sie dienen dem Körper als Baustoffe und Reglersubstanzen und sind an Reizleitung und Muskelkontraktion beteiligt.
Unser Körper ist evolutionär noch in der Steinzeit und auf Bewegung ausgerichtet. Er verkümmert, wenn man ihn unterfordert. Die chronisch unterforderte Muskulatur geht in eine Art „Standby-Zustand“ über, sie verhärtet und verkürzt sich. Die aktiven Anteile der Muskulatur werden immer geringer. Natürliche Bewegungsformen verlernen wir zunehmend und unregelmäßige Belastungen führen sofort zur Überbelastung bzw. Verletzung.
Dreizehn Vitamine sorgen schon in geringen Mengen dafür, dass der Körper reibungslos funktioniert. Da wir sie nicht selbst herstellen können, sind wir darauf angewiesen, jedes Vitamin regelmäßig in ausreichender Menge mit der Nahrung aufzunehmen.
Wenn es um eine gesunde und ausgewogene Ernährung geht, ist Fett häufig der Buhmann: Gleichzeitig hört man von „gesunden Fetten“ wie Olivenöl, die man reichlich verzehren soll, und „schlechten Fetten“, die krank machen sollen. Was ist dran an diesen Aussagen? Wie viel Fett und welches Fett ist empfehlenswert? Zunächst einmal: Fett ist lebenswichtig! Die Umhüllung unserer Körperzellen, die Zellmembranen, bestehen aus Fett. Fettpolster schützen die Organe vor lebensbedrohlichen Verletzungen. Die Vitamine A, D, E und K sowie das Beta-Carotin (eine Vorstufe von Vitamin A) können vom Körper nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden. Ohne Fett geht es also nicht! Aber zu viel Fett sollte es eben auch nicht sein.
Lange Zeit nahm man an, die Schmerzen entstehen nach starker Belastungsintensität durch übermäßige Ansammlung von Milchsäure in der Muskulatur. Je intensiver die Muskelarbeit, um so höher die Milchsäureproduktion und um so schlimmer der Muskelkater, hieß es. Diese Theorie gilt heute aber nicht mehr. Das ist auch verständlich, denn wenn es so wäre, müsste der stärkste Muskelkater unmittelbar nach einer außergewöhnlich starken Anstrengung auftreten, denn in dieser Situation wird die höchste Milchsäurekonzentration (Laktatwert) im Muskel gemessen. Wie aber bereits erwähnt, tritt Muskelkater zeitverzögert erst zwölf bis 24 Stunden nach der Anstrengung auf, wenn die Milchsäure bereits wieder abgebaut ist.

Die ersten Sonnenstrahlen kommen und schon verspüren wir Menschen einen inneren Drang nach Bewegung, um Körper und Geist Gutes zu tun. Fitness- und Sportenthusiasten sprühen regelrecht nach den tristen Wintermonaten vor Trainingseifer und man hat das Gefühl, Bäume ausreißen zu können. Unter dem Motto „von nichts kommt nichts“ freut man sich nach einem erfolgreichen Trainingstag, wenn man völlig erschöpft endlich im Bett liegt und mit dem Gedanken, etwas Gutes für sich getan zu haben, zufrieden einschläft.
Eiweiße sind die Grundbausteine des menschlichen Körpers. Sie bauen Organe und Muskeln auf, sie formen Haare und Haut. Da sie ein wichtiger Bestandteil der Muskeln sind, bevorzugen viele Sportler eine eiweißreiche Ernährung, um den Muskelaufbau zu fördern. Tatsächlich wird aber die benötigte Menge an Eiweiß in der Nahrung besonders für Kraftsportler häufig überschätzt.
Ob IsoStar, Powerade, alkholfreies Weizenbier, Gatorade oder Apfelsaftschorle: Diese – zugegeben vielfach sehr teuren – isotonischen Getränke (die sog. Isodrinks) werden zum Teil wie Wundermittel angepriesen. Doch was bedeutet isotonisch überhaupt? Und warum sollen diese Getränke besonders während bzw. nach dem Sport so wertvoll sein? Wir gehen dem Thema mal etwas auf den Grund:
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