Wie viel JUMPandRUN.eu steckt in eurer Schule? (Teil 1)

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Wie ihr wisst, haben wir von JUMPandRUN.eu es uns zur Aufgabe gemacht, euch und eure Mitschüler mit unseren Bewegungslandschaften für Bewegung zu begeistern, da in unserer Gesellschaft Sport und körperliche Aktivität im Allgemeinen viel zu kurz kommt. In den Medien wird uns immer wieder vor Augen gehalten, wie die Anzahl der Übergewichtigen steigt und dies unsere Gesundheit negativ beeinflusst. Um dem entgegenzuwirken, stellen wir euch an Aktionstagen in eurer Schule eine Vielzahl neuer Bewegungsmöglichkeiten an unseren trendigen Cubes und Walls vor.
Da Schulen ihre Augen nicht vor dem negativen gesellschaftlichen Trend verschließen können, haben einige schon in bestimmten Bereichen reagiert. Vielleicht auch deine?
Wie ein bewegter Schulalltag aussehen könnte, zeigen wir dir hier.

Bestimmt hat jeder von euch schon einmal den Begriff Bewegte Schule gehört. Ihr nehmt vielleicht an, dass dahinter Schulen stecken, die im Vergleich zu anderen einfach mehr Sportunterricht im Stundenplan haben. Dies ist allerdings nicht der Grundgedanke. Es soll Bewegung in den kompletten Schulalltag integriert werden. Jede Unterrichtsstunde sollte Bewegung enthalten, sei es durch Bewegungspausen nach längerem Sitzen oder Dinge wie Laufdiktate, Lernen im Liegen etc. Auch die Pausen zwischen den Unterrichtseinheiten sollten zu Bewegung animieren. Durch entsprechende Ausstattung des Schulhofes mit Geräten und Anlagen mit hohem Aufforderungscharakter wie Kletterspinnen, Basketballkörbe, Balancierbalken, Stangen zum Hangeln usw. wird dies automatisch unterstützt. Ihr Kids habt ein natürliches Bedürfnis nach Bewegung und dieses wird hierdurch geweckt und befriedigt.

Doch was ist bei schlechtem Wetter oder im Winter, wenn es draußen kalt und eisig ist? Schneeballschlacht ist verboten, rennen zu gefährlich, die Kletterspinne vereist…Mit unseren Bewegungslandschaften könnt ihr eurem Bewegungsdrang auch in der Sporthalle freien Lauf lassen, springen, klettern und hangeln was das Zeug hält, egal wie viele Minusgrade es draußen hat. Es stellen sich Bewegungsaufgaben, durch deren Bewältigung man mehr Selbstvertrauen erlangt. Gerade beim Klettern ist eine gute Konzentration gefragt, um nicht herunter zu fallen. Sich ihre Kinder in schwindelerregender Höhe kletternd vorzustellen, verursacht bei vielen Eltern aber erst einmal Angst. Sie sehen die Gefahr im Vordergrund. Jedoch sollten sie sich darüber im Klaren sein, dass ihre Kinder Selbstsicherungsfähigkeit entwickeln müssen und dies nur durch Ausprobieren geschehen kann. Gleichzeitig werden viele motorische Fähigkeiten angesprochen, die wir ebenfalls im Alltag benötigen.

Fortsetzung folgt…

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