Ernährungstipps für die Weihnachtszeit

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Wer kennt das Gefühl nicht: Auf dem Weihnachtsmarkt riecht es herrlich nach Anisbonbons und Lebkuchen während an einem anderen Stand der Glühwein dampft. Kommt ihr dann nach Hause, duftet es in Mamas Küche herrlich nach selbst gebackenen Plätzchen. Und am Weihnachtstag liegt im Ofen eine traumhafte Gans während der Rotkohl auf dem Herd kocht…Wie soll ich da nur widerstehen??

Weil wir euch auf keinen Fall die genussvolle Weihnachtszeit vermiesen möchten, geben wir euch hier ein paar Tipps, wie ihr euch  in der Weihnachtszeit gesund ernähren könnt, ohne vollkommen auf die „kleinen Sünden“ zu verzichten.

In Maßen genießen - Hier gilt die Regel: Nichts ist verboten, so lange es in Maßen gegessen wird. Süße Auszeiten solltet ihr daher  fest in den Tagesablauf einplanen. Idealerweise plant ihr die süßen Zwischenmahlzeiten direkt nach den großen Mahlzeiten ein, dann drohen euch keine Heißhungerattacken. Wichtig ist, dass ihr konsequent seid, euch diszipliniert an den Plan haltet und aufhört zu essen, wenn ihr satt seid.  Schließlich schmecken 10 Lebkuchen auch nicht besser als 2…

Langsam essen - Gerade Süßigkeiten genießt ihr am besten langsam, denn so kommt ihr nicht in Versuchung in kurzer Zeit ein Übermaß zu essen. Zudem fördert langsam essen euer Sättigungsempfinden und erleichtert die Verdauung.

Trockenfrüchte und Nüsse statt Plätzchen - Trockenfrüchte und Nüsse sind kalorienärmer als viele Plätzchen und haben zudem eine gesunde Fettsäurezusammensetzung. Ein weiterer Vorteil ist, dass Nüsse und Trockenobst viele Ballaststoffe enthalten, die den Darm und die Verdauung anregen und einer Reihe von Krankheiten vorbeugen.

Kleine Plätzchen backen - Wenn ihr an Weihnachten gerne selbst backt, solltet ihr lieber etwas kleinere Plätzchen backen. So kommt ihr nicht so schnell in Versuchung große Mengen zu essen. Aber auch die Art der Plätzchen variieren in ihrem Kaloriengehalt. Anisplätzchen, Pfeffernüsse oder Hefeteig sind kalorienärmer als fettiges Blätterteig- und Butterspritzgebäck.

Obst statt Schokolade - Anstatt euren Appetit auf Süßigkeiten mit Schokolade zu stillen, könnt ihr auch einfach in den Obstkorb greifen. Obst beinhaltet viele wichtige Vitamine. Zitrusfrüchte sind z.B. in der Weihnachtszeit eine besonders gesunde süße Zwischenmahlzeit. Apfelsinen, Zitronen und Grapefruits sind extrem reich an Vitamin C und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte.

Kalorienfallen in der Weihnachtszeit - Bei  typischen Weihnachtsgerichten gibt es große Unterschiede im Kaloriengehalt. Hier einige bekannte Kalorienbomben:

Marzipan                            460 kcal (pro 100 g)

Weihnachtsstollen          400 kcal (pro 100 g)

Glühwein                           105 kcal (pro 100 ml)

Bratapfel                            102 kcal (pro 100 g)

Bewegung stärkt das Immunsystem - Natürlich ist Bewegung auch in der Weihnachtszeit sehr wichtig. Gerade zwischen den Tagen, wenn sich der Magen wieder etwas von den Festessen erholt hat, solltet ihr das Training nicht vernachlässigen oder einfach eine Runde spazieren gehen. So könnt ihr dem fettigen Essen etwas entgegenwirken und ihr stärkt zudem eure Abwehrkräfte.

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