Parkour- Die Kunst der Fortbewegung

« Zurück zur Blogübersicht

Dass Parkour wohl eine der beliebtesten neuen Bewegungstrends der letzten Jahre ist, scheint kaum mehr jemand zu bezweifeln. Neben zahlreichen Events und Online-Plattformen sieht man nicht nur in Deutschlands Großstädten immer wieder Kinder und Jugendliche, die an öffentlichen Plätzen oder in Parks ihr Umfeld erkunden.

Filme wie Casino Royal, ein Madonna Video oder spektakuläre Werbespots zeigen, dass auch die Film- und Werbebranche den Trend für sich entdeckt haben. Aber wo kommt Parkour eigentlich her und heißt neu auch wirklich immer noch nie dagewesen?

Der Begriff PARKOUR geht nachweislich auf dessen Begründer, den Franzosen David Belle, zurück. Er erlernte die effiziente Kunst der Fortbewegung von seinem Vater, Raymond Belle. Dieser war lange Zeit im französischen Militär, in dem die Soldaten bis heute noch die Trainingsformen erlernen, die auf die der Méthode Naturelle nach Georges Hébert zurückgehen. Hier zählen keine strengen Haltungsvorschriften, wie man sie häufig aus dem klassischen Vereinssport kennt. Die schnelle und sicherste Form des Überwindens, stellen hier die wesentlichsten Merkmale dar. Denn jeder Sturz wäre mit Zeitverlust verbunden, im Falle einer Flucht eine fatale Folge. Bis heute sind die Maxime der Effizienz und Ökonomie im Parkour erhalten geblieben.

Doch was taten die Menschen noch lange vor dieser Zeit? Spielte Bewegung bereits in der Steinzeit eine Rolle? Was unternahm man im Mittelalter, um sich körperlich fit zu halten und seit wann nutzt man eigentlich Turngeräte?

Wir haben für euch einmal die dicken Geschichtsbücher gewälzt und beeindruckende Ergebnisse gefunden! Der Mensch hat schon immer den Drang gehabt sich zu bewegen und das sogar am liebsten möglichst spektakulär! Diente die Fortbewegung in der Steinzeit noch vorrangig der Jagd und Flucht, finden sich bereits im 16. Jahrhundert Artisten, die mit ihrer Körperkunst das Publikum unterhielten.

Bald konstruierte man sogar eigens Turngeräte, die dazu dienten ganz spezielle Übungen durchzuführen, um den Körper fit zu halten. Denn die Erkenntnis, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnt, war auch damals schon bekannt. Auch heute ist diese Erkenntnis aktueller denn je. So fanden erst kürzlich Forscher der Universität Göteborg in einer Studie mit 1,2 Millionen jungen Soldaten heraus, dass körperliche Fitness mit einem höheren Intelligenzquotienten einhergeht.

Und was den Menschen also seit so langer Zeit bis heute erfolgreich begleitet, muss also seine sinnvolle Berechtigung haben, oder? BEWEGUNG heißt also der treue Begleiter des Menschen, der sich immer wieder in neuer Erscheinung zeigt und keinesfalls an Bedeutung verlieren darf!

Das ist jedenfalls unsere Überzeugung! Also nimm die Turnschuhe aus dem Schrank, krempel die Ärmel hoch und komm in Bewegung!

Du weißt noch nicht genau wie? Kein Problem! Schau einfach, wo der JUMPandRUN.eu-Truck seinen nächsten Stopp einlegt und wir legen gemeinsam los!

 

Ein Kommentar schreiben oder hinterlasse einen Trackback: Trackback URL.



Ein Kommentar schreiben

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verbreitet. Erforderliche Felder werden mit * markiert

*
*

Sie dürfen folgende HTML Tags und Attribute nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

« Zurück zur Blogübersicht

    FOLLOW us

    Facebook Social Media Icon   Twitter Social Media Icon   YouTube Social Media Icon   Flickr Social Media Icon   RSS Social Media Icon

    JUMPandRUN.eu auf Facebook

    JUMPandRUN.eu auf YouTube

    Lade Videos...

    JUMPandRUN.eu auf Twitter

      JUMPandRUN.eu auf Flickr

      www.flickr.com

    © 2011 - 2017 JUMPandRUN.eu. Alle Rechte vorbehalten. Impressum